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1. Die Mühle

H. = Haubenboden – Technikraum 24
qm: Die gesamte Technik (Bedienungs- und Antriebselemente für die Mühle
und das Mahlwerk) wird in der 4. Etage untergebracht. Hier besteht die
Möglichkeit einer Teilbesichtigung.
3. = 3. Etage – Technisches Mühlenmuseum 37
qm: In der 3. Etage kann der Mahlvorgang beobachtet werden.
(Aussichtsplattform)
2. = 2. Etage – Mühlenmuseum 50qm: In dieser
Etage erfolgt die Einrichtung des Mühlenmuseums mit der Chronik der Krakower
Mühle und der Geschichte des Müllerhandwerks in Krakow am See. Der
Verarbeitungsvorgang vom Getreide auf dem Feld bis hin zum gemahlenem Mehl als
Endprodukt wird anschaulich dargestellt.
1. = 1. Etage – Ausstellungs- und Clubraum bzw.
Schulungsraum 62qm: Die Nutzung der 1. Etage obliegt dem Mühlenverein und
den Top 50 Mitgliedern als Clubraum. Bei Interesse von anderen Krakower
Vereinen/Verbänden besteht die Mietmöglichkeit. Für Kunst und Kultur wird
Ausstellungsfläche zur Verfügung gestellt.
P. = Parterre – Gastraum 75qm: Durch die
massive Bauweise im Parterre wird eine öffentliche Nutzung möglich. Es wird
angestrebt, den geschaffenen Raum als Nebenfläche für die zu vermietende
Gaststätte zu nutzen. Wegen der zu erwartenden zusätzlichen Einnahmen soll
dieser Raum vom Mühlenverein auch separat vermietet werden, z.B. für private und
geschäftliche Feierlichkeiten.
Die Krakower Mühle soll eigenständig durch den Verein
„Krakower Mühle e.V. betrieben werden. Sämtliche Betriebskosten wird der Verein
selbst erwirtschaften.
2. Das Müllerhäuschen
Neben der Krakower Mühle soll ein kleines Müllerhäuschen (ca. 130 qm) mit
Verbindung zur Mühle entstehen. Das Gebäude soll als rustikale einfache
Gaststätte genutzt werden. Das Dachgeschoss soll als Wohnung ausgebaut werden,
damit eine ständige Anwesenheit des späteren Pächters gewährleistet ist.
Der Mühlenverein wird die Gaststätte zur Vermietung ausschreiben und nach
folgenden Kriterien vermieten:
- Kompetenz des Mieters
- Konzept
- Wirtschaftlichkeit
Die Entscheidung die Gaststätte
durchgehend zu vermieten wird durch folgende Überlegungen/Kriterien
getragen:
- ganzjährige Öffnungszeiten des Mühlenmuseums als saisonverlängernde Attraktion
- Schaffung eines lebendigen, attraktiven Ausflugsortes in der Region
- Mieteinnahmen ermöglichen um evtl. Kapitaldienst zu erbringen
3. Der Mühlenberg
Naturbühne
Die schon entstandene Naturbühne
soll weiterhin für das traditionelle Mühlenbergfest genutzt werden. Des weiteren
wäre es erstrebenswert, diese für andere Veranstaltungen anzubieten, z.B. für
Konzert- und Klassikabende (Mieteinnahmen)
Seifenkistenrennbahn
Unsere Seifenkistenbahn soll
weiter ausgebaut werden. Eventuell kann die Bahn um eine ganzjährig nutzbare
Rodelbahn ergänzt werden.
Außenanlagen
Im Anschluss an die neu
geschaffene Einfahrt zum Mühlenberg sollen Parkplätze bzw. eine Wendeschleife
für Busse entstehen. Die begonnene Erschließung des Mühlenberges soll
abgeschlossen werden (Versorgungsleitungen). Ebenso soll eine Zufahrt zur Mühle
für Lieferanten und Entsorger geschaffen werden.
Zur
Ergänzung der Mühle soll ein Steinbackofen und ein Grillplatz
entstehen. |